Veröffentlicht am 11.06.2021
Eine Webseite, die ich gestern zufällig gefunden habe und interessant fand:
Google Books Ngram Viewer
Die Seite stellt die Häufigkeit von Wörtern oder Wortkombinationen im Datenbestand von Google Books dar. Man kann damit langzeitige Trends sichtbar machen.
Ich hab’s natürlich gleich mal mit meinem Namen versucht.

Jetzt muss ich nur noch herausfinden, warum ich Anfang des 19. Jahrhunderts so populär war.
Und dieses Internet ist seit 2000 beständig auf dem absteigenden Ast.

Veröffentlicht am 19.05.2021
Nach ungefähr vier Monaten habe ich eine neue Lage im Wurmkomposter gestartet. Es ist faszinierend, dass vier Monate an Küchenabfällen gerade mal eine Schale des Biokomposters auffüllen. Ausser dem Wurmtee, den ich mindestens einmal pro Woche ablasse, habe ich noch nichts aus dem Komposter herausgenommen. Und ich merke, dass ich weniger Restmüll habe, ein paar Mal habe ich sogar gar keinen Restmüll rausgebracht, da im Müllsack einfach zu wenig war.

Die neue Lage habe ich mit ein bischen Humus, frischem Abfall und ein wenig Zeitungspapier gefüllt.

Veröffentlicht am 06.05.2021
Ein weiteres Buch, das ich in einer Zu-Verschenken-Kiste gefunden habe. Der Grund, dass ich es mitnahm, war natürlich, dass der Name Dietrich Schwanitz drüber stand.
Es handelt sich um einige Kurzgeschichten, die alle mit Universitäten verbunden sind und alle mit den dunklen Seiten des Lebens zu tun haben.
Das Buch war sehr fesselnd, also es war immer verlockend weiter zu lesen, auch wenn ich die meisten Geschichten nicht besonders kreativ und interessant fand. Die zwei Ausnahmen, die ich sehr gut fand waren Fred Breinersdorfers Beobachtung, wie ein mysteriöser Mann im Skiurlaub einen verhassten Professor verunglücken lässt, und Dietrich Schwanitz’s Schilderung einer gesamtdeutschen Plagiatsaffäre. Wobei das bei der zweiten Gescichte natürlich auch am Namen des Autors liegen könnte.
Das Buch ist aus dem Jahre 1998 und es war interessant zu sehen, dass gefühlt mindestens die Hälfte der Geschichten vor dem Hintergrund der deutschen Teilung und Vereinigung spielten. Heute wäre das sicher anders, was dann zeigen würde, dass Deutschland doch langsam aber sicher zusammenwächst.
Veröffentlicht am 30.04.2021
Ich habe das Buch vor Jahren mindestens einmal gelesen, es dann in einer Zu-Verschenken-Kiste gefunden und mitgenommen um es weiter zu verschenken. Das war Anlaß genug, es selber nochmal zu lesen. Und ich muss sagen, ich bin von dem Buch begeistert. Schwanitz beschreibt einen Querschnitt der Bildung, also vielleicht nicht, wie der Untertitel verspricht, alles, was man wissen muß, aber einen Großteil dessen, was man wissen sollte.
Das Buch besteht aus zwei Teilen, Wissen und Können. Wissen behandelt die Geschichte Europas und die Geschichte der Literatur, Musik und Kunst. Der mit ‘Können’ überschrieben Teil behandelt, wie man als Gebildeter kommuniziert, die Sprache und die Umgangsformen, aber auch, was man nicht wissen sollte.
Schwanitz lässt an manchen Stellen seine konservativen Ansichten durchscheinen, man muss also nicht in allen Punkten mit ihm übereinstimmen, aber insgesamt kann ich das Buch nur empfehlen.
Veröffentlicht am 24.04.2021
Nachdem ich die Ausgaben der letzten beiden Jahre gelesen habe, habe ich mir nur auch die aktuelle Version gekauft.
Die Beiträge behandeln natürlich wider eine große Bandbreite von verschiedenen Themen. Meiner Meinung nach besonders interessante Artikel:
Es gab noch andere interessante Artikel, die beiden sind mir aber am stärksten im Gedächtnis geblieben.